.Kommende „Lights“.
Glaube wird am besten und konkret im Gebet konkret erfahren. In Gemeinschaft wollen wir Gott im Gebet immer mehr Raum geben. Im Lobpreis möchten wir Gottes Eigenschaften preisen. In der Anbetung geben wir der Freude über Gott Ausdruck. Im Danken freuen wir uns über Gottes Gaben. In der Fürbitte treten wir für andere im Gebet ein. In der Klage sagen wir, was uns bedrückt und was wir nicht verstehen. In der Bitte benennen wir unsere Anliegen.
Wir treffen uns alle zwei Monate, jeweils an einem Dienstag:
Immer um 19:00 Uhr im Gemeindehaus.
Keiner soll hungrig bleiben, wenn er dirket von der Arbeit kommt. Deshalb gibt es ab 18.30 Uhr ein Feierabendbrötchen, zu dem jeder herzlich willkommen ist!
.Rückblicke.
Vom 8. Oktober bis zum 3. Dezember 2011 lief in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Evangelisation „glauben.einfach.“. Sie wurde über den TV-Sender „HOPE Channel“ ausgestrahlt. An 17 Themenabenden, jeweils mittwochs und samstags, bietete diese Sendereihe Menschen einen lebensnahen und authentischen Zugang zum christlichen Glauben an.
Der extra für die Evangelisation gedrehte Spielfilm „Nie mehr ohne dich“ zog sich thematisch durch die Abende. Inhalt: Niklas, Manager einer europäischen Großbank, soll umgehend die New Yorker Filiale schließen. Leticia, Angestellte dieser Filiale, will eigentlich Musikerin werden. Weder Niklas noch Leticia ahnen, dass ihre Begegnung ihr Leben verändern wird. Seit Mitte Dezember ist dieser Film in den Kinos zu sehen.
Zu jeder Sendung wurde ein Filmausschnitt gezeigt, der sich am Thema des Abends orientiert.
Zu Hause, an den Übertragungsorten der Gemeinden oder in den Hauskreisen vor Ort war nach der Übertragung Raum für Gespräche, Austausch und Diskussionen.
In der Adventgemeinde Hannover-Mitte fanden die Abende in gemütlicher Atmosphäre in den Jugendräumen statt, sowie mit Begeisterung in veinem unserer Hauskreis.
Informationen und Videoclips sind auf der Homepage des Senders zu finden: www.glauben-einfach.com
Am 12. Mai 2011 fand unser fünfter Lobpreisabend mit Tiefgang statt.
Im Lobpreis beschreiben wir Gottes Wesen und Eigenschaften; Lieder des Dankes, des Lobes und der Anbetung werden zum Ausdruck unserer Liebe und Hingabe zu Gott.
Um Gott zu loben muss eigentlich nichts geschehen, außer, dass wir begreifen, wer wir sind und wer Gott ist. Wir glauben, dass wir das brauchen, um nicht in uns selbst zu ertrinken. Wir
gehen davon aus, dass Gott jeden Menschen anrühren will, und deshalb gehört das Loben Gottes zu den schönsten geislichen Erfahrungen.
Vom 16.-18. September befand sich unsere Gemeinde im Bergheim Mühlenrahmede. Es war eine Zeit, die auf allen Ebenen unsere Beziehungen zueinander stärkte: geistlich mit Tiefgang, sportlich mit vollem Einsatz, lustig mit ganzer Ausgelassenheit. Eine Frage nahmen wir mit, sie beschäftigte uns schon das ganze Jahr und wir sind ihr ein wenig mehr nachgegangen: Welche Hinwendungen sind dir wichtig, um Gottes Nähe zu erfahren? Welche Hinwendungen gibt es eigentlich und welche ist die, die mir am nächsten kommt? Eine spannende Sache.
Sommerfest 21. August 2011 – 9:30 – 17:00 Uhr
Helfen, Staunen und Relaxen, ... für alle die gekommen waren, stand am Ende fest, das hat sich gelohnt! Super Wetterbedingungen, super Verpflegung, super Spaß, super Gemeinschaft, kann man da nur sagen! Unsere Motivatoren, Köche und Kaffeetafel-Vorbereiter haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Highlight waren die frisch zubereiteten Kartoffelpuffer, eine einzige Gaumenfreude. Nebenher und anschließen wurde Volleyball gespielt und ausgiebig am Turm geklettert. Wer noch nicht oben war, sollte die nächste Gelegenheit dazu wahrnehmen, es ist einfach begeisternd. Einige Arbeiten konnten natrülich nicht zu Ende gebracht werden, aber der Garten ist ja groß und braucht ständig helfende Hände, die das Gras niedrig halten, kleine bauhandwerkliche Installationen erstellen, die Hecken und Büsche runter schneiden oder das Feuerholz vorbereiten. Melde dich doch einfach und biete deine Hilfe an, das wäre ebenfalls super.
Im Reli-Unterricht - Da sitzen sie, die Teilnehmer am „Reli“, Jahrgang 1996. Die meisten von ihnen haben bereits einen strammen Schulunterricht hinter sich. Sie kommen mit der Stadtbahn oder werden von den Eltern gebracht, es ist 17:00 Uhr. Rechts von mir sitzen Jannes und Samuel, links von mir Jan – wir Männer halten zusammen. Zwischen uns haben Jenny, Chiara, Anne und Leonie Platz genommen. Sie wollen Bibelfußball spielen, unsere Startrunde. Wir suchen Gegenstände, Namen oder besondere biblische Begrifflichkeiten, die nach Angabe der Bibelstelle oder des Kapitels gefunden werden müssen. Wer zuerst antwortet, kann für seine Gruppe ein Tor schießen. Ohne Abstriche hat sich der Spaß für dieses Spiel seit zwei Jahren erhalten.
Danach steigen wir ins Thema ein. Mit Erzählungen, Leseabschnitten, Gespräch, Tafelbild und Arbeitshilfen versuchen wir dem Glauben an Jesus Christus in vielen Facetten auf die Spur zu kommen, ihn darzustellen und zu verstehen. Bei allem, was an Wissen dabei vermittelt werden kann, geht es doch in erster Linie darum, Antworten zu finden, die mit dem eigenen Erleben zu tun haben. Kurz gesagt, es geht um Orientierung, die sich im Glauben an Jesus Christus ausrichtet. Was Glaube ist, wie er sich darstellt, wie er gelebt und bekannt wird, in der Kirchengeschichte, in den Geschichten, die die Bibel erzählt, in Bezug auf ethisch-moralische Fragen, Weltreligionen, Beziehungen und Zukunftsfragen, dient dazu, die Glaubensentwicklung dieser jungen Menschen intensiv zu begleiten. Gerade hat jemand versteckt einen Witz gerissen. Unterdrücktes Kichern und Prusten breitet sich aus. Jeder normale Satz geht in lautes Lachen über. Ich merke, es ist spät geworden, die Konzentration lässt nach, das Zappeln an den Tischen nimmt zu. Es ist Zeit zum Ende zu kommen. So eine Doppelstunde fordert.
Was bleibt? Letztlich geht es um das ewige Leben, das soll bleiben. Alle positiven Impulse, die von diesem Ziel ausgehen, gehören in den Reli-Unterricht. Um die Welt aus biblisch-adventistischer Sicht deuten zu können, braucht es Freiheit, die erlaubt, alles frei zu reflektieren, zu hinterfragen und entdecken zu können. Ich würde mich freuen, wenn die Worte der Bibel eine ganz konkrete Bedeutung für jeden von ihnen gewinnt, wenn sie eine Idee davon bekommen, dass die Bibel ein persönlicher Wegweiser und Ratgeber sein kann und bereit sind, hineinzuschauen, zu lesen, sich ansprechen zu lassen, zu verstehen und zu handeln.
Wenn ich mir jeden einzelnen vorstelle, wie er sich in den zwei Jahren Reli-Unterricht verändert hat, dann stelle ich zunächst fest, dass die meisten mich an Körpergröße eingeholt haben. Das ist auch gut so, auch das zeigt Reife und Augenhöhe. Ich stelle auch fest, dass die Fragen andere geworden sind. Es beginnt das Suchen nach eigenen Erfahrungen mit Jesus, eigenes Erleben will in den Glauben eingebaut werden. Ich wünsche deshalb von Herzen, dass wir in unserer Gemeinde den Glauben unserer Kinder, Teenager und Jugendlichen weiter so hingebungsvoll in allen Altersstufen begleiten können, wie wir es tun. Das ist eine riesengroße Aufgabe, in die sich sehr viele Geschwister aktiv einbringen. Es ist sogar die größte Gruppe an Mitarbeitern, die unsere Gemeinde stellt. Angefangen von der Babygruppe bis hin zur Pfadfinder- und Jugendgruppe geben sich über 30 Leute in diesen Dienst hinein. Das finde ich großartig und es zeigt, dass wir hier nach wie vor einen Schwerpunkt unserer Aufgaben finden. Der Religionsunterricht der Adventgemeinde für Kinder im Alter von 12-15 Jahren ist folglich nur ein Glied in der Kette unserer heranwachsenden Kinder, Lernerfahrungen und Erlebnisse zu sammeln, die ein verantwortliches christliches Denken und Handeln fördern. Wir schließen den Unterricht, es kehrt noch einmal Ruhe ein, mit einem Segensgebet im Gepäck verabschieden wir uns. GR
Am 21. Mai 2011 hat die Vereinigung Niedersachsen und Bremen ihren jährlichen Landesgottesdienst gefeiert. Gastprediger war Bruno Vertaillier, der sowohl den Gottesdienst wie auch den Nachmittag mit seinen Gedankenanstößen zum Motto "Licht sein - Hoffnung leben ...." bereichert hat. Neben dem Geistlichen war auch die Gemeinschaft untereinander ein wichtiger Bestandteil des Tages. Hier sei insbesondere den vielen fleissigen Helfern gedankt, die auch den Kindern mit den vielen Aktivitäten einen unvergesslichen Tag bescherten.
Am 2. Oktober feierten wir im Gottesdienst unser Erntedankfest. Mit der Vielfalt aller Kartoffelsorten und deren Erzeugnisse war die Danktafel gedeckt.
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es im Bistro eine Kartoffelsuppe für alle. Jeder war eingeladen zu bleiben und die "Tsichgemeinschaft" zu genießen. Alles war darauf ausgerichtet im Lob und Dank an Gott zu teilen, zu essen und zu genießen!
Am Sonntag, den 29. August 2010 trafen wir uns als Gemeinde zu "handlichen" und "festlichen" Begegnungen. Im ersten Teil unseres diesjährigen Sommerfestes haben wir Hand angelegt und die Außenanlagen des Kronsberg-Life-Tower-Gelände "verschönert". Im zweiten Teil gab es ein Grillfest, Sport und Spiele. Trotz schlechter Wettervorhersage haben sich Groß und Klein nicht davon abhalten lassen, tatkräftig anzupacken. Vielen Dank an alle die dabei waren!
Das nächste Sommerfest kommt: Sonntag, 21. August 2011
Am 1. Mai 2010 fand der Gottesdienst zum Abschluss des Religionsunterrichtes statt.
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